Bestände reduzieren

Globale Gelegenheiten durch Kostensenkungen ausbalancieren

Kosten mit Fertigungs-Inventarsoftware senken

Vielen Herstellern fällt es schwer, einen Ausgleich zwischen den Chancen auf dem weltweiten Markt und der damit verbundenen enormen Komplexität zu schaffen.  Die globalen Märkte eröffnen zwar neue Einnahmequellen, parallel drängen aber auch lokale Wettbewerber auf den Markt, das Risiko des Graumarkthandels steigt an, und die Lieferketten werden umfangreicher. Diese erfordern nicht selten komplexe, mehrschichtige Vertriebskanäle, die es nahezu unmöglich machen, direkte Beziehungen zu den Kunden aufzubauen.  Hinzu kommt die Tatsache, dass die Produktlebenszyklen immer weiter gekürzt werden müssen und die Kundenerwartungen an Konfigurationsänderungen „in letzter Minute“ stetig steigen. Daraus ergibt sich eine höchst ambivalente Situation.

Aus Perspektive der Unternehmen drückt diese neue Realität die Gewinnmargen nach unten, gestaltet Lieferkette und Betrieb um einiges komplexer und macht es zunehmend schwieriger, die Bestands- und Betriebskosten einzudämmen.

Während all dem sind auch die heute hergestellten Produkte umfangreichen Änderungen unterworfen.  Die meisten Geräte sind heutzutage mit dem Internet verbunden, und bei den Geschäftsanforderungen wird heute den Anwendungen, und nicht nur der Hardware, immer mehr Bedeutung beigemessen.  Die meisten Hersteller müssen eingebettete Software oder Add-on-Softwareanwendungen integrieren, um ihre Produkte am Markt abzugrenzen und die geschäftlichen Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen. 

Softwareanwendungen werden strategisch

Anwendungen sind heute allgegenwärtig und ungeheuer wertvoll. Dennoch sind sie unter allen strategischen Unternehmensressourcen noch am wenigsten optimiert.  Anwendungen dienen nicht mehr nur der Automatisierung von Aufgaben, sondern steuern ganze Unternehmen.  Heute ist „erfolgskritisch“ keine Übertreibung mehr, sondern wortwörtlich zu nehmen.

Anwendungen gehören zu den strategischen Ressourcen jedes Softwareanbieters und sind von vermehrtem Nutzen auch in Hardwarelösungen.  Dennoch werden Monetarisierung und Schutz dieser strategischen Ressourcen häufig als nachträglicher, rein taktischer Aspekt im Anschluss an den Entwicklungs- oder Herstellungsprozess betrachtet.  Da die Hardwarehersteller sich zunehmend Softwarekonfigurationen bedienen, um Funktionen anzupassen und ihre Produktangebote im Wettbewerb zu differenzieren, benötigen auch sie strategische Standardlösungen für die Nutzungsverwaltung ihrer Kundenumgebungen. 

Bei Embedded-Software-Lösungen ist eine strategische Lösung zur Nutzungsverwaltung absolut unverzichtbar. Die Unternehmen haben viel in effiziente Fertigungsabläufe und Lösungen für die erweiterte Lieferkette investiert. Dennoch ist es heute Software, die die Produktkonfiguration diktiert und zum Großteil ausschlaggebend ist für die Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung der Unternehmen zur Aufrechterhaltung ihrer Margen.  Mit der richtigen Usage-Management-Lösung können Sie genau verfolgen, wer über welche Softwarelizenzen verfügt. Außerdem ist eine solche Lösung in die Back-Office-Systeme integriert, sodass diese kritischen Informationen in die Bestell- und Auftragsabwicklungsprozesse eingebunden werden können.

Kosten für Fertigungs-Inventar und Support senken

Wenn Sie über eine strategische Lösung zur Verwaltung der Anwendungsnutzung verfügen, können Sie Ihre Fertigungs- und Supportkosten senken.  Eine solche Lösung bietet folgende Vorteile:

  • Reduzierung von Lagerüberschüssen und geringere Komplexität der Lieferkette durch die Unterstützung von Rückstellungsstrategien für eine Auftragsfertigung
  • Höhere Kundenzufriedenheit durch die Self-Service-Aktivierung von Anwendungen und Funktionen bei geringeren Support- und Betriebskosten
  • Transparenz für die Endbenutzer durch komplexe, mehrschichtige Vertriebskanäle, was einen effizienteren Support und bessere Einblicke in die Kundennutzung und -anforderungen ermöglicht
  • Rationalisierung der Back-Office-Systeme und -Prozesse für Berechtigungsverwaltung, Gerätelebenszyklusmanagement, Softwarebereitstellung und -Updates – einschließlich Upgrades vor Ort, Transfers, Retouren, Ausgleich zwischen Gerätefunktionen/-kapazitäten, Firm-/Software-Updates für Geräte, Geräteüberwachung und -analysen

Die FlexNet Producer Suite for Intelligent Device Manufacturers von Flexera Software ist Teil einer strategischen Lösung für das Application Usage Management.  Die FlexNet Producer Suite nutzt die Lizenzierung eingebetteter Software, um neue Umsatzmöglichkeiten zu generieren und geistiges Eigentum zu schützen und Prozesse für die Auftragsfertigung zu implementieren, die den Bestand drastisch reduzieren und gleichzeitig eine bessere Reaktion auf veränderte Marktbedingungen ermöglichen. Zudem werden Lösungen für die Back-Office-Verwaltung von Berechtigungen eingesetzt, um die Bereitstellung zu optimieren, Wartungsumsätze zu schützen, schnell neue Umsatzmodelle einzurichten und direkte Beziehungen zu den Kunden über mehrere Vertriebsebenen aufzubauen.

In zahlreichen Gesprächen mit Entwicklungsleitern konnten wir feststellen, dass es für sie gleichermaßen von strategischer wie entscheidender Bedeutung ist, dass die drei wichtigsten Merkmale eingebaut werden, die erforderlich sind, um sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen.  Sie sehen die Funktionen zur Nutzungsverwaltung als kritisch, jedoch nicht als strategisch an, um ihr geistiges Eigentum wirtschaftlich zu verwerten und zu schützen.  Ferner berichten sie, dass ihnen heute weniger Ressourcen zur Verfügung stehen als früher, weshalb sie diese Ressourcen für strategische und kritische Aufgaben abstellen und für Funktionen, die zwar große, aber keine strategische Bedeutung haben, Lösungen zukaufen müssen.  Und deshalb wenden sie sich an Flexera Software, um Lösungen für die Verwaltung der Anwendungsnutzung zu erhalten.