Von Virtualisierung profitieren

Softwarevirtualisierung mit dem richtigen Softwarelizenzierungssystem gewinnbringend nutzen

Für die Softwareanbieter ist es schwierig, den richtigen Zeitpunkt für die Einführung von Softwarevirtualisierung einzuschätzen. Einige Anbieter betrachten die Virtualisierung als reine Trenderscheinung, andere hingegen als neue Einnahmequelle. Auf jeden Fall muss die Virtualisierung effektiv gemanagt werden, damit Sie Ihren Kunden neuen Nutzen bringt, und um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen davon auch wirtschaftlich in vollem Umfang profitiert.

Bei der Softwarevirtualisierung gibt es keine einfachen Antworten. So ergab eine von Flexera Software unter Softwareanbietern durchgeführte Umfrage zu Softwarevirtualisierungstrends, dass im Zusammenhang mit der Lizenzierung das Problem vorherrscht, wie sie Berechtigungen für Kunden, die ihre Softwareanwendungen in virtuellen Umgebungen betreiben, lizenzieren und verwalten sollen. Viele der Befragten setzen noch keine speziellen Maßnahmen um, laufen dabei jedoch Gefahr, hinsichtlich Compliance und Piraterie Umsatzverluste zu erleiden.

Die meisten Softwareanbieter haben sich dem Trend der Softwarevirtualisierung noch nicht angeschlossen – vielleicht gehören auch Sie dazu. Sie wissen durchaus, dass Ihre Unternehmenskunden mit der Virtualisierung liebäugeln oder bereits virtuelle Umgebungen betreiben. Und Ihnen ist bewusst, dass es hier Potenzial für Umsatzsteigerungen gibt. Was Sie brauchen, ist eine geeignete Strategie zur Lizenzierung Ihrer Software, die in virtuellen Umgebungen ausgeführt wird.

Ihre Kunden virtualisieren Software: Sind auch Sie bereit?

Die Anwendungsvirtualisierung hält zunehmend Einzug in die Unternehmen. Softwarehersteller müssen Softwarelizenzierungsrichtlinien entwickeln und kommunizieren, die die Auswirkungen der Virtualisierung auf Lizenzserver und Anwendungen berücksichtigen. Die Servervirtualisierung ist den Kinderschuhen entwachsen und zu einer strategischen Geschäftschance geworden. Analysten zufolge werden in den nächsten Jahren mehr als zwei Drittel der IT-Abteilungen irgendeine Form der Servervirtualisierung einführen.

Softwarevirtualisierung beginnt mit einer erfolgreichen Installation

Wie gut eine Software funktioniert und erlebt wird, steht und fällt mit der Anwendungsinstallation auf dem Computer. Bei virtualisierten Umgebungen nimmt die Komplexität noch zu. Wenn Sie sich darauf verlassen können, dass jede Installation Ihrer Software, ob in einer herkömmlichen Windows-Umgebung oder in einer virtuellen Umgebung wie Microsoft App-V oder VMware ThinApp, erfolgreich verläuft, können Sie Kosten für den technischen Support reduzieren, die bei der Lösung von Installationsproblemen entstehen, und auch die allgemeine Kundenzufriedenheit verbessern.

Erzwingen von Softwarelizenzvereinbarungen: Einnahmen in virtuellen Umgebungen schützen

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Ihre Einnahmen zu sichern und für Einhaltung Ihrer Lizenzbestimmungen zu sorgen, wenn Sie die Ausführung Ihrer Software auf verschiedenen virtuellen Plattformen – von Microsoft App-V bis Citrix X – mit virtualisierter Software unterstützen. Um Ihre Einnahmen zu schützen und das Wachstum Ihres Unternehmens zu fördern, müssen Sie jedoch erst umdenken und neue Markteinführungsstrategien entwickeln. Folgende Fragen müssen beantwortet werden:

  • Wie können Sie Softwareinnahmen in einer virtuellen Umgebung schützen?
  • Wie ermöglichen Sie es Kunden, Ihre Software in ihren virtuellen Umgebungen erfolgreich zu installieren?
  • Wie können Sie feststellen, ob ein Kunde Ihre Software in einer virtuellen Umgebung nicht ordnungsgemäß ausführt?

Schauen Sie sich nach Lösungen um, die Compliance durch Hardwarebindung oder durch Lizenzierung pro CPU, pro CPU-Kern, pro Betriebssysteminstanz oder pro Benutzer ermöglichen. Für welche Möglichkeit Sie sich letztlich entscheiden, hängt von Ihrer Markteinführungsstrategie und von Ihrer allgemeinen Strategie für die Softwarevirtualisierung sowie davon ab, wie Sie in Zukunft mit Ihren Kunden zusammenarbeiten möchten.