Managed Services: IT Assets und Datennormalisierung

Transparenz und Kontrolle über Hardware- und Softwarebestände

Effizienzoptimierung und Kostensenkung durch die Zusammenführung von Anbietern und Anwendungen

Das Ziel des Managed Service der ersten Ebene ist es, dass Unternehmen Transparenz und Kontrolle über Hardwarebestände und installierte Software in der gesamten IT-Umgebung herstellen können. Wenn Unternehmen wissen, was in der Umgebung installiert ist, können Sie die Effizienz verbessern und Kosten senken, beispielsweise durch die Konsolidierung von Anbietern und Anwendungen. Durch Konsolidierung können Unternehmen maximale Mengenrabatte erzielen und die Helpdesk-Kosten im Zusammenhang mit dem Softwaresupport senken, indem die Anzahl redundanter Anwendungen minimiert wird.

Geschäftliche Anforderungen, die adressiert werden:

Der Managed Service für IT-Asset- und Datennormalisierung bietet die folgenden Vorteile:

  • Transparente Hardwarebestände, einschließlich Monatsbericht „Fehlende Computer“
  • Transparente Softwarebestände mit Report zu allen gewerblichen Softwarebeständen, die in der Umgebung ermittelt wurden (über 10 Installationen)
  • Mit der Datennormalisierung profitieren Sie von einer einheitlichen Ansicht betreffend:
    • Hersteller, Modellname usw. (Hardwarebestände)
    • Publisher, Titel, Version und Edition (Softwarebestände)
  • Monatliche Zustandsprüfungen, die detaillierte Einblicke in die aktuellen Installationen und Konfigurationen bieten, um Bereiche zu ermitteln, in denen die Systemleistung verbessert werden kann

Bereitstellungsansatz:

Dieser Managed Service nutzt unsere FlexNet Manager Suite for Enterprises, die es in den Bereitstellungsformen „On Premises“, „Hosted“ oder „On Demand“ – Software as a Service (SaaS) – gibt. Die Bereitstellung beinhaltet Folgendes:

Komponenten des Bestandsservice

Erkennung und Inventarisierung
Bereitstellung des Flexera Inventory Agent (sofern erforderlich)
Anbindung an externe Quellen der Bestandserfassung: beinhaltet die Erstellung von bis zu vier neuen Adaptern
Bestandserfassung von Laptops, Desktops und Servern: umfasst Geräte mit Windows, UNIX, Linux, HP-UX und Mac-Geräte
Ermittlung von Oracle-Servern und -Datenbanken
Ermittlung von virtuellen VMware-Umgebungen
Hardware Asset Management
Verwaltung der Hardwarebestände auf globaler Ebene
Verwaltung der technischen Infrastruktur
Bestandsdatenvalidierung
Software Asset Management und Lizenzoptimierung
Anzeige der bei der Inventarisierung ermittelten Nachweise für Software
Anzeige der in der Bibliothek für die Anwendungserkennung (ARL) erkannten Anwendungen (einschließlich Freeware)
Identifizierung des Anwendungstyps für ARL-Anwendungen (d. h. gewerbliche, Freeware, Komponenten)
Prüfung der Nachweise von nicht erkannter Software*
Bibliothek für die Anwendungserkennung – Service für gewerbliche Anwendungen* mit > 25 Installationen, die sich noch nicht in der ARL befinden
Ermittlung verwendeter virtueller Software (berücksichtigt Softwareprodukte, die in VMware-Umgebungen verwendet werden)
* Hierfür sind die Bereitstellungsmodelle „On Premises“ oder „Hosted“ für die FlexNet Manager Suite erforderlich