Vulnerability Review 2016: Browsersicherheit

Vulnerability Review 2016

Herzlich willkommen beim Vulnerability Review 2016

Im jährlichen Vulnerability Review von Secunia Research bei Flexera Software wird die Entwicklung der Softwaresicherheit mit Blick auf Softwareschwachstellen analysiert.

In dem Bericht werden weltweite Daten zur Verbreitung von Software Vulnerabilities und zur Verfügbarkeit von Patches vorgelegt. Dabei werden die Sicherheitsgefahren IT-Infrastrukturen zugeordnet und Schwachstellen der 50 gängigsten Anwendungen auf Heimcomputern untersucht.

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Browsersicherheit – eine Momentaufnahme
Ein Überblick über die Schwachstellen der fünf gängigsten Browser: Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera und Safari

Die Zahl der Schwachstellen, die in den gängigsten Browsern gefunden wurden, ist um 44 % angestiegen: Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera und Safari.

2015 wurden bei den fünf gängigsten Browsern 1.114 Schwachstellen gefunden.

2014 wurden bei den fünf gängigsten Browsern 1.076 Schwachstellen gefunden.

Internet Explorer hat einen Marktanteil von 99 %, Firefox und Chrome sind auf 64 % bzw. 66 % der PCs installiert, auf denen ein Windows-Betriebssystem ausgeführt wird. Auf die genannten Browser verteilen sich 967 Schwachstellen.

Für Schwachstellen bei Browsern werden Patches sehr schnell verfügbar gemacht. Dies ist positiv, da es darauf hindeutet, dass die Browseranbieter die Sicherheit sehr ernst nehmen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Vulnerability Review 2016. Hier können Sie den Bericht herunterladen.

Vulnerability Review 2016: Browsersicherheit
Vulnerability Review 2016: Browsersicherheit

1. Beachten Sie Folgendes: Möglicherweise bemerken Sie geringfügige Unterschiede bei der 2016 und 2015 veröffentlichten Anzahl von Schwachstellen. Beispiel: Für 2014 wurden im Vulnerability Review 2015 insgesamt 1.035 Schwachstellen bei den fünf gängigsten Browsern erfasst. Im Vulnerability Review 2016 werden für das Jahr 2014 insgesamt 1.076 Schwachstellen aufgeführt. Die Schwankungen kommen zustande, wenn Secunia Advisories nach ihrer ersten Veröffentlichung und nach der Zusammenstellung der Daten für den Vulnerability Review ergänzt werden.