Aufbau eines gut sortierten und verwalteten Enterprise-App-Stores

Einheitliche Prozesse für Softwareanforderungen, Anwendungspaketierung, Bereitstellung und Lizenzmanagement

Enterprise-App-Stores stehen bei CIOs derzeit hoch im Kurs, wenn es darum geht, Mitarbeitern bequemen, anwenderorientierten Zugang zu Geschäftsanwendungen zu verschaffen und die Nachfrage von Unternehmen nach einer Optimierung der Anwendungsnutzung und Maximierung des Nutzens von Software zu erfüllen. IT-Verantwortliche in der obersten Führungsebene stellen fest, dass das App-Store-Modell eine wirksame Strategie für das Application Usage Management fördern kann. Mit dieser Strategie können Unternehmen den Wert ihrer Investitionen in Anwendungen steigern und gleichzeitig Compliance-Risiken, Lizenzgebühren und Verwaltungsausgaben senken.

Erfolgsgeheimnis: Integration mit Lösungen zu Application Readiness und Softwarelizenzoptimierung

App-Stores bieten an sich schon bedeutende Vorteile für das Unternehmen. Um den maximalen Wert zu erzielen, muss ein App-Store jedoch weit mehr können, als die Bestellung von Geschäftsanwendungen zu ermöglichen. Ein erfolgreicher App-Store ist eng mit Lösungen integriert, die Anwendungen für verschiedenste Umgebungen bereit halten. Anwendungen stehen einfach und schnell für Mitarbeiter zu Verfügung. Lizenzen werden effektiv verwaltet, um Lizenzbestimmungen kontinuierlich einzuhalten und gleichzeitig die Nutzung zu optimieren und Kosten zu senken.

Wenn Sie Ihren App-Store beispielsweise in Application-Readiness-Prozesse und -Lösungen einbinden, tragen Sie dazu bei, dass Anwendungen stets ohne Verzögerung bereitgestellt werden können, und zwar in vielen verschiedenen Formaten und für eine Vielzahl von Geräten. Eine Anwendungspaketierungslösung, die beispielsweise automatisch Einträge für den App-Store-Katalog erstellen kann, sorgt für erhebliche Zeitersparnis für das IT-Personal und stellt sicher, dass neue Anwendungen sofort für die Mitarbeiter verfügbar sind.

Um Anwendungsanforderungen effektiv bearbeiten zu können, müssen im App-Store Informationen darüber vorliegen, wie viele Lizenzen das Unternehmen für die jeweilige Anwendung besitzt, wie viele Lizenzen in Gebrauch und wie viele verfügbar sind. Mit Echtzeitzugriff auf diese Daten können die Lizenzen im App-Store automatisch zum Zeitpunkt der Anforderungsübermittlung reserviert werden. Diese Art von Verknüpfung ermöglicht die Einhaltung von Lizenzbestimmungen und löst Beschaffungsprozesse aus, sobald weitere Lizenzen benötigt werden.

Außerdem kann der App-Store dank des Zugriffs auf Softwarenutzungsdaten erkennen, welche Anwendungen zwar installiert, aber nicht in Gebrauch sind. Diese zu viel gekauften Lizenzen können dann umgewidmet werden. Wenn sich der App-Store mit Lösungen zur Softwarelizenzoptimierung integrieren lässt, kann darüber ebenfalls Softwareleasing verwaltet werden – ein Modell, bei dem Nutzern die Verwendung einer Anwendung über einen bestimmten Zeitraum gewährt wird.

Die Integration des App-Stores mit Lösungen für Application Readiness und Softwarelizenzoptimierung bietet folgende Vorteile:

  • Schnelle Verfügbarkeit von Anwendungen
  • Kontinuierliche Lizenz-Compliance
  • Vermeidung überschüssiger Lizenzkäufe

Zu berücksichtigende Faktoren

Bei der Planung und Bereitstellung eines Enterprise-App-Stores sind mehrere wichtige Faktoren zu berücksichtigen, damit der App-Store seinen maximalen Nutzen entfalten kann:

  • Hohe Lizenzkosten Geschäftsanwendungen können Hunderte oder Tausende Dollar kosten. Infolgedessen muss die IT-Abteilung gewährleisten, dass nur diejenigen Mitarbeiter eine Lizenz erhalten, die die Anwendungen benötigen, und dass Anforderungs- und Bereitstellungsprozesse entsprechende Genehmigungen durch das Management und eine Kostenrückverfolgung beinhalten. Gleichzeitig muss die IT-Abteilung sicherstellen, dass Rückverfolgungs- und Kontrollmechanismen die Mitarbeiter nicht davon abhalten, sich mit dem App-Store-Modell anzufreunden.
  • Vielfältige IT-Umgebungen Ein Enterprise-App-Store muss sehr gut durchdacht sein, um mit der in den meisten Unternehmen zunehmenden Heterogenität umgehen zu können, z. B. mit mehreren Betriebsplattformen, virtualisierten Infrastrukturen, privaten und öffentlichen Clouds und Software as a Service (SaaS). Es muss möglich sein, aus dem App-Store Geschäftsanwendungen für die verschiedensten Geräte herunterzuladen, angefangen bei Servern und Desktops bis zu Laptops, Tablets und Smartphones. Der App-Store muss über intelligente Funktionen zur Bestimmung der Betriebsumgebung und des Gerätetyps für jede angeforderte Anwendung verfügen.
  • Softwarelizenzoptimierung Wenn Sie den App-Store im breiteren Kontext der Softwarelizenzoptimierung betreiben, können Sie Lizenzkäufe optimal mit der Nutzung von Software abstimmen und Aufgaben wie das Umwidmen und Neuzuweisen von installierten und nicht mehr genutzten Lizenzen ausführen. Um diese Abstimmung zu erreichen, muss der App-Store mit unterstützenden Lizenzmanagementsystemen integriert sein.
  • Auswahl von bereitstellungsfertigen Anwendungen Damit Ihr App-Store auch genutzt wird, müssen Sie eine breite Auswahl an Anwendungen anbieten, die sofort bereitgestellt werden können. Eine Möglichkeit, um dies zu erreichen, ist die Integration des Enterprise-App-Stores mit einem Application-Readiness-System, das automatisch die Kompatibilität der Anwendungen testet und die Anwendungen für verschiedenste Bereitstellungsszenarien paketiert.

Die Lösung von Flexera Software

Mit App Portal ist Flexera Software ein anerkannter Marktführer im Bereich von Enterprise-App-Stores. Flexera Software hat das App Portal mit zwei der besten Produkte des Unternehmens integriert: der FlexNet Manager Platform (die Basis der FlexNet Manager Suite for Enterprises) und AdminStudio. Dank dieser Integration erfolgen Softwareanforderungen, Tests der Anwendungskompatibilität, Anwendungspaketierung, Bereitstellung und Lizenzmanagement als vereinheitlichte Prozesse.

Erfahren Sie mehr darüber, wie die Lösungen von Flexera Software im Zusammenspiel dafür sorgen, dass Anwendungen schnell verfügbar sind, Lizenzbestimmungen kontinuierlich eingehalten werden und die Ausgaben für Geschäftsanwendungen sinken.